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	<title>IT Leaks Germany</title>
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	<description>IT: aus dem Englischen als Abkürzung für Information Technology</description>
	<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:54:20 +0000</pubDate>
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		<title>SOA ist nicht tot!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein paar Gedanken zum berühmten Blog Eintrag von Anne Thomas Manes  &#8220;SOA is Dead; Long Live Services&#8221;

Manes hat mit seiner Argumentation wohl recht, dass SOA in seiner „SOA Buzzword Welt“ weitverbreitet falsch verstanden wird. Hier wird eine bestimmte Technologie oder ein Produkt erwartet, dass wie der heilige Gral einem von allen seinen Sorgen befreit [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Manes hat mit seiner Argumentation wohl recht, dass SOA in seiner „SOA Buzzword Welt“ weitverbreitet falsch verstanden wird. Hier wird eine bestimmte Technologie oder ein Produkt erwartet, dass wie der heilige Gral einem von allen seinen Sorgen befreit und alle Probleme auf einmal löst. Diese &#8220;SOA Buzzword Welt&#8221; ist wie er sagt tot und war schon immer tot. Nur haben einige ständige Wiederbelebungsversuche gestartet und selbst den bereits seit Jahren andauernden langgezogenen Beepton konsequent ignoriert. Vielfach verlockte die Annahme, es bräuchten noch nicht einmal neue Services programmiert zu werden. Sondern irgendwie auf magisch einfache Weise werden bestehende Legacyanwendung an ein ich kann alles ESB angeschlossen und schon verwandeln sich monolithischen und/oder technologiegetriebenen Anwendungen in wunderbare Services. Die mein Business reflektieren und selbiges plötzlich viel transparenter, flexibler, skalierbarer und spontaner anpassbar machen. Schon stürmte die versammelte Managergemeinde in Richtung &#8220;SOA Buzzword Welt&#8221; und fühlte sich dort wohlverstanden und aufgehoben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Weit gefehlt: Solange die bestehenden Anwendungen nicht SOA Prinzipien entsprechen und entsprechend entwickelt wurden, werden sie immer das schwächste Glied in der Kette bleiben. Mit oder ohne ESB, BPS, MOM oder was auch immer. Auch Weiter- und Neuentwicklung die nicht klar der SOA Philosophie folgen werden Teil dieser schwachen Glieder. Da verständlicherweise das Gesamte nur so Stark und Leistungsfähig ist, wie das schwächste Glied. Wird eine sogenannte SOA Umsetzung mit dementsprechend vielen schwachen Elementen nicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Demzufolge: SOA selbst ist nicht tot aber was vielfach darunter verstanden und umgesetzt wird ist eine Sackgasse. Sogenannte SOA Projekte der genannten Form bringen nicht <span> </span>nur nicht den erhofften Erfolg, sondern erzeugen auch enorme Kosten für Lizenzen, Schulungen der Mitarbeiter und für die nicht triviale Anbindung der Legacysysteme. Frustriert wurde nach manchmal nach mehreren Jahren ein solches Projekt gestoppt und die Schuld dafür natürlich SOA gegeben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jedoch: SOA ist tatsächlich dann am erfolgreichsten, wenn eine neue Servicelandschaft geschaffen wird und Schritt für Schritt bestehende Systeme ersetzt werde. Sicherlich kann eine Integrationsplattform wie ein ESB sie mitbringt diese Transition unterstützen, indem in Legacy Anwendungen existierende Business Logik teilweise schon in einer frühen Stufe im neuen SOA Systemumfeld mit verwendet werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">SOA Live Long and Prosper</p>
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		<title>2009</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 19:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder ein neues Jahr. Schon stehe ich in den Startlöchern für die vielen neuen Projekte und mich holen die Sünden des letzten Jahres wieder ein. Was kommt zuerst?
Mmmh? Natürlich der Kunde!
Also erstmal die tollen Ideen in die Schublade gesteckt und los geht&#8217;s mit dem Lösen der vielen kleinen und mancher großen Probleme. Hier und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ein neues Jahr. Schon stehe ich in den Startlöchern für die vielen neuen Projekte und mich holen die Sünden des letzten Jahres wieder ein. Was kommt zuerst?</p>
<p>Mmmh? Natürlich der Kunde!</p>
<p>Also erstmal die tollen Ideen in die Schublade gesteckt und los geht&#8217;s mit dem Lösen der vielen kleinen und mancher großen Probleme. Hier und dort noch ein &#8220;wichtiger&#8221; Kundenwunsch erfüllt und die erste Aufregung im neuen Jahr ist überstanden. Obgleich das aktuelle Wetter seine eigenen Hürden bietet, aller Kundschaft zufrieden zu stellen. Deutschland befindet sich wohl nach gängiger Meinung, eben auch der der <a title="Die Bahn" href="http://www,bahn.de" target="_blank">Bahn</a>, fest in winterlicher Hand und darf Grund geben zu mancherlei Verzögerung und Behinderung. Ich schmunzele obgleich dieser Zartbesaitenheit, zeige mich Gefrierschutzmittelabstinent und plane meine nächste &#8220;Expedition ins Eis&#8221;, d.h. genauer für ein paar Tage in die <a title="Nationalpark Sächsische Schweiz" href="http://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/" target="_blank">Sächsische Schweiz</a> mit draußen schlafen (derzeit -18°C) und so. Aber erst einmal doch ein paar warme Socken angezogen und die Winterstiefel drüber, draußen liegt ja Schnee und ich möchte nicht gleich am Jahresbeginn tief fallen. Wo doch dieses Jahr  einige Chancen für den tiefen Fall zu bieten scheint. Die sogenannte <a title="Finanzkrise" href="http://www.spiegel.de/finanzkrisenticker" target="_blank">Finanz</a>-  und allgemeine Wirtschaftskrise kommt zwar nicht so plötzlich wie der Winter, bleibt jedoch uns wohl auch länger erhalten. Da heißt es Ausdauer haben und die Ausgaben reduzieren. Dennoch bietet natürlich ein solches Umfeld für den Wachen und Beweglichen ein großes Potential entgegen der Hauptströmung erfolgreich zu sein. Ich werde also schnell meine Projekte wieder aus der Schublade holen und mich an die Arbeit machen. Eben noch ein paar Kontakte gepflegt, neue Projekte akquiriert oder festgezurrt und das neue Jahr kann beginnen.</p>
<p><strong>HAPPY NEW YEAR!</strong></p>
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